Das Friedensgutachten ist das gemeinsame Gutachten der deutschen Friedensforschungsinstitute (BICC / IFSH / INEF / PRIF) und erscheint seit 1987. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten untersuchen darin internationale Konflikte aus einer friedensstrategischen Perspektive und geben klare Empfehlungen für die Politik.
Präsentation
Vorstellung des Friedensgutachtens auf der Bundespressekonferenz
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Vorstellung des Friedensgutachtens auf der Bundespressekonferenz
Am Montag, den 8. Juni 2026 stellen die Herausgeberinnen und Herausgeber das Friedensgutachten 2026 auf der Bundespressekonferenz in Berlin für Journalistinnen und Journalisten vor.
Mit:
PROF. DR. CONRAD SCHETTER, Bonn International Centre for Conflict Studies (bicc) – Eingangsstatement
PROF. DR. TOBIAS DEBIEL, Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg-Essen
PROF. DR. NICOLE DEITELHOFF, PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung
PROF. DR. URSULA SCHRÖDER, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH)
Diskussion
Abendforum: Das Friedensgutachten 2026
Diskussion
Abendforum: Das Friedensgutachten 2026
Am Dienstag, den 9. Juni 2026 wird das Friedensgutachten 2026 im Rahmen des Abendforums der Evangelischen Akademie zu Berlin im Haus der EKD vorgestellt und diskutiert.
„Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen“ – unter diesem Titel analysiert das Friedensgutachten 2026 die Trends der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik. Kurz nach der Veröffentlichung diskutiert die Evangelische Akademie zu Berlin darüber mit den Herausgeberinnen und Herausgebern sowie mit Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.
PROGRAMM
18.00 Uhr: Begrüßung
DR. FRIEDERIKE KRIPPNER, Direktorin Ev. Akademie zu Berlin
UWE TRITTMANN, Studienleiter Ev. Akademie Villigst
18.15 Uhr: Das Friedensgutachten 2026. Eine Einführung
PROF. DR. TOBIAS DEBIEL, stellv. Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg-Essen
18.35 Uhr: Podiumsdiskussion: Haben Vereinte Nationen und Entwicklungspolitik noch eine Zukunft?
ACHIM STEINER, Senior Fellow, Oxford Martin School (University of Oxford), 2017-2025 Leiter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP), Oxford/GB
KATHARINA AHRENDTS, Abteilungsleiterin für Internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle im Auswärtigen Amt, Berlin
PROF. DR. NICOLE DEITELHOFF, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt/Main
DR. GABRIELE HOERSCHELMANN, Direktorin Mission EineWelt – Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Mitglied der EKD-Synode, Neuendettelsau
Diskussion
Neue Technologien, neue Realitäten der Sicherheit? – Wie KI und Co. Militär und Kriegsführung verändern
Diskussion
Neue Technologien, neue Realitäten der Sicherheit? – Wie KI und Co. Militär und Kriegsführung verändern
Ob Künstliche Intelligenz, autonome Waffensysteme, hybride Kriegsführung oder Biotechnologie: Bereits heute verändern neue Technologien, wie Kriege geführt werden. Welche Herausforderungen birgt dieser rasante Wandel für die deutsche und europäische Politik? Wie können Deutschland und Europa im globalen Wettlauf Schritt halten und die eigene Verteidigungsfähigkeit stärken? Wie lassen sich gleichzeitig Eskalationsdynamiken verhindern? Und: Wie kann die Regulierung neuer Technologien verantwortungsbewusst gestaltet werden?
Mit:
ÖZLEM ALEV DEMIREL, MdEP für Die Linke
HELENE PLEIL, interface
DR. NIKLAS SCHÖRNIG, PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung
Moderation:
ANDREAS SCHWARZKOPF, Frankfurter Rundschau
Diskussion
Neue Warlords – trotzdem Frieden? Vorstellung des Friedensgutachtens
Diskussion
Neue Warlords – trotzdem Frieden? Vorstellung des Friedensgutachtens
Kriege ziehen sich hin, internationale Bündnisse geraten unter Druck, und neue Formen von Gewalt prägen die Weltpolitik. Das diesjährige Friedensgutachten der vier führenden deutschen Forschungsinstitute zeichnet dazu ein alarmierendes Bild: Staaten agieren zunehmend wie „Warlords“: Sie missachten das Völkerrecht, unterstützen lokale Milizen und befeuern Konflikte im Verborgenen. Welche Gewaltdynamiken entstehen daraus – und wie lassen sie sich einhegen? Die Veranstaltung richtet den Blick auf konkrete Projekte der regionalen Friedensarbeit und internationalen Entwicklungszusammenarbeit, die sich für zivile Konfliktbearbeitung und nachhaltige Formen der Friedenssicherung einsetzen.
Mit:
DR. CLAUDIA BAUMGART-OCHSE, Redaktionsleiterin Friedensgutachten, PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung
DR. LEON SCHETTLER, Referatsleiter Personelle Zusammenarbeit Global, Brot für die Welt
KATHARINA VALJAK, Fachreferentin für Friedensförderung und Konflikttransformation, Bischöfliches Hilfswerk Misereor
DR. CARMEN WUNDERLICH, Mitautorin des Friedensgutachtens, Institut für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen
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Vorstellung des Friedensgutachtens 2026: Die neuen Warlords
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Vorstellung des Friedensgutachtens 2026: Die neuen Warlords
Das diesjährige Gutachten der vier deutschen Friedensforschungsinstitute wird am 16. Juni 2026 von Prof. Dr. Christopher Daase (PRIF), Mitherausgeber des Friedensgutachtens im S-Forum der Augsburger Stadtbücherei vorgestellt, moderiert von Julia Reichenbacher, Büro für Kommunale Prävention der Stadt Augsburg.
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Das Friedensgutachten 2026 im Fireside Chat auf der Let’s talk Peace-Tagung
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Das Friedensgutachten 2026 im Fireside Chat auf der Let’s talk Peace-Tagung
Prof. Dr. Conrad Schetter (bicc), Mitherausgeber des Friedensgutachtens, stellt die zentralen Punkte und Empfehlungen des diesjährigen Gutachtens im Rahmen eines Fireside Chats auf der Tagung "Let’s talk Peace: Zivile Konfliktbearbeitung in Umbruchzeiten neu denken" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung vor.
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Vorstellung des Friedensgutachtens 2026 bei der Universitäts-Gesellschaft Hamburg
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Vorstellung des Friedensgutachtens 2026 bei der Universitäts-Gesellschaft Hamburg
Auf Einladung der Universitäts-Gesellschaft Hamburg stellt Prof. Dr. Ursula Schröder (IFSH) als Mitherausgeberin des Friedensgutachtens die zentralen Punkte des diesjährigen Gutachtens vor.